BUESCH - Artikel

Pressemitteilung vom: 27.03.09

BÜSCH Technology optimiert „EROX“-System weiter:

Neue Generation des bewährten Spindelschiebers

(Nürnberg). Die BÜSCH Technology GmbH & Co. KG, Nürn­berg, optimierte jetzt den VAG EROX-Absperrschieber. AB 1.April 2009 ist die technische Weiterentwicklung der schon seit 15 Jahren bewährten, patentierten Produktserie im Markt. Erst Anfang des Jahres hatte BÜSCH auch die Teleskop-Einbau­garnituren namens TELEMAX noch weiter verbessert.

BÜSCH Technology entwickelte jetzt die nächste Generation der lange bewährten Spindelschieber EROX.

Die neuen Spindelschieber „halten nun“, so Produktmanager Andreas Kerl, „einen um 30% höheren Wasserdruck“. Er nennt das Beispiel der meist verkauften Nennweiten von 400 bis 800 Millimeter Breite: Statt des Drucks einer Wassersäule von 6 Metern Höhe hält das System jetzt dem Druck von 9 Metern Wassersäule stand. „In den Nennweiten DN 150 bis DN 300 erreichen wir sogar die zehn Meter.“

Die komplett aus Edelstahl (aus A2 oder A4) gefertigten Schieber wurden mit Hilfe von modernsten Konstruktionsmethoden, wie z.B. der FEM-Analyse („Finite-Element-Methode“) übearbeitet. Andreas Kerl: „Diese Konstruktions- und immer wieder durchgeführte Drucktests haben uns bessere Einblicke in die Technik geliefert; im überarbeiteten EROX steckt noch deutlich mehr an Know-How. Natürlich sind auch unsere lang langjährigen Erfahrungen aus dem Markt mit eingeflossen.“

EROX ist eine Regelarmatur

Auch die Maße des Absperrschiebers konnten vergrößert werden: Dank der höheren System-Stabilität kann der EROX jetzt maximale Bauwerksöffnungen von bis zu 3.000 Millimetern schließen (bisher 2.200). Ein Schieber mit der Nennweite von DN 2.800 wird aktuell für den Hochwasserschutz geliefert.

„Und die Montage vor Ort geht einfacher vonstatten als früher, da weniger Pratzen benötigt werden“, betont Kerl. Dübel im Sohlbereich sind auch weiterhin, aufgrund des Dichtsystems, nicht notwendig. Der neue EROX kann überdies in Zwischenstellungen, also als Regelarmatur, betrieben werden. Für solch eine Anwendung ist nun keine Sonderarmatur mehr notwendig; das Schieberblatt läuft ruhig und vibrationsfrei, da es über den gesamten Hub geführt wird und der Spindelendanschlag ebenfalls überarbeitet wurde.

Das System unterschreite nicht nur die zulässigen Anforderungen der Abwasser-Norm deutlich, es ist tropfdicht. Das patentierte Dichtungssystem besteht aus einem (1) schwimmend gelagerten, durchgehenden und leicht austauschbaren Ring (dem „Flexiring“). Dieser gleicht leichte Bauwerkstoleranzen aus. „Beim Tausch von eventuell beschädigten Teilen oder Umbauten der Antriebsart“, schließt Kerl, „braucht die Armatur nicht von der Wand genommen zu werden –, alle Arbeiten können bei montierem Schieber vorgenommen werden.“

„Die Weiterentwicklung hat den EROX zu einer Standard-Drosselarmatur gemacht, die weiterhin auch in den marktüblichen Varianten erhältlich sein wird“, freut sich der Produktentwickler. Er nennt die Varianten: glatte Sohle, Flanschanschluss, und quadratisch.     •

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Informationen zur BÜSCH Technology GmbH & Co.KG:

Das Unternehmen wurde 1980 von Waltraud und Horst Schmidt sowie Hans-Joachim Büttner gegründet. Heute werden über 70 Mitarbeiter an drei Standorten beschäftigt, Hauptsitz ist Nürnberg. Hergestellt werden Teleskop-Einbau­garnituren, mobile Elektroantriebe und Edelstahlarmaturen bis DN 3.000 für den Bedarf der chemischen Industrie und der kommunalen Wasser- und Abwasserwirtschaft im In- und Ausland. BÜSCH ist ISO-9001-zertifiziert. Geschäftsführer sind Dipl.-Ing. Oliver Schmidt und Jochen Büttner.

Findelwiesenstraße 15, 90478 Nürnberg, Telefon 0911-46254-0

www.buesch.com

Pressekontakt:

Dr. Thomas Lappe

BÜSCH Technology GmbH & Co KG
Marketing & PR
Findelwiesenstr.15
90478 Nürnberg