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BUESCH - Artikel
BÜSCH Armaturen schafft Ausbildungsplätze:
AzuBis im technischen Bereich gesucht
(Nürnberg/Geyer). In den Metallberufen wird dringend Nachwuchs gesucht – die Ausbildung ist spannend und zukunftsorientiert. Auch in Geyer ist sie möglich, denn die BÜSCH Armaturen Geyer GmbH verweist auf die Attraktivität ihrer Metaller-Jobs und bietet vor Ort neue Stellen für junge Frauen und Männer auf dem Sprung ins Berufsleben.
Mit Metall zu arbeiten, macht Spaß! Findet Matthias Seidel, der bei BÜSCH selbst vom Azubi zum Ausbilder und Industriemeister aufstieg: „Zur Zeit bilden wir vier Jugendliche aus; im übrigen bieten wir in Geyer jedes Jahr ein oder zwei Jugendlichen einen Ausbildungsplatz.“
Diese erlernen die Berufe Konstruktionsmechaniker der Fachrichtung Schweißtechnik oder Zerspanungsmechaniker mit Fachrichtung Dreh- und Fräsmaschinensysteme –, bei Bedarf werden auch Industriemechaniker ausgebildet. Dass die Azubis an technisch neuesten Maschinen lernen, z.B. an Schweißrobotern oder Plasmaschneidanlagen, ist selbstverständlich. Computerkenntnisse sind nicht zwingend nötig.
Werkstoff Metall ist sehr interessant
Dreieinhalb Jahre jeweils dauert die Lehre, Voraussetzung ist ein Realschulabschluss. Seidel: „Gut wäre, wenn die Interessenten in der Realschule bereits das technische Profil besucht haben, handwerkliches Geschick brauchen sie.“
Wert wird gelegt auf saubere und gute Ausführung der Arbeiten, Mathematikkenntnisse sind wichtig – „und“, sagt Matthias Seidel, „dass die Auszubildenden eigene Ideen entwickeln.“ Und Weiterbildung? „Klar“, antwortet der Meister, „zum Ausbilder, Industriemeister, zum Techniker oder gar zum studierten Maschinenbauer.“
Übernommen werden die Jugendlichen; manch einer konnte aufgrund seiner guten Leistungen seine Lehre sogar ein halbes Jahr früher beenden. Was wichtig ist? Die Interessenten sollen teamfähig, zuverlässig, zielstrebig und flexibel sein, und sich an den wertvollen Maschinen und im Umgang mit den verschiedenen Werkstoffen Metall gelehrig zeigen.
Dass das Durchstarten ins Berufsleben bei BÜSCH nicht schwer fallen sollte, betont Seidel: „Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und bieten eine abwechslungsreiche Arbeit. Und normalen Urlaub gibt´s natürlich auch.“
Die Ausbildung erfolgt im dualen System, das heißt schulisch und praktisch; die Berufsschule ist in Freiberg oder Zschopau.
Wer ist BÜSCH Armaturen Geyer GmbH?
1980 als BÜSCH Armaturen GmbH von Waltraud und Horst Schmidt sowie Hans-Joachim Büttner gegründet (ergibt zusammen den Namen BÜSCH), ist das Familienunternehmen mit heute über 70 Mitarbeitern eines der führenden bundesdeutschen Unternehmen für den Bau hochwertiger gehäuseloser Armaturen für die kommunale und private Wasserwirtschaft.
Den Grund für das konsequente Wachstum fasst Geschäftsführer Horst Schmidt zusammen: „Es gibt im Armaturenbereich reichlich Innovationen, sie sind immer eine Herausforderung; auch in punkto Dichtheit steigen die Erwartungen.“
Die Edelstahl-Armaturen für die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung (bis DN 3.000) müssen dabei hohen internationalen Ansprüchen gerecht werden – für das Wohlergehen des Menschen ist Wasser schließlich von elementarer Bedeutung.
In Nürnberg sowie in Geyer entstehen daher u.a. hochwertige Abwasserschieber und Schütze – mit Leistungen und einer Dichtheit, wie Horst Schmidt bestätigt, „die die branchenüblichen Normen übertreffen.“ Die BÜSCH Armaturen Geyer GmbH ist nach ISO 9001 zertifiziert und trägt dank ihrer technischen Kompetenzen – zum Beispiel – maßgeblich zum Schutz der Dresdner Semperoper während eventueller künftiger Hochwasser bei.
Innovationen für Abwasserbereich patentiert
BÜSCH-Innovationen sind bereits seit 1991 im Einsatz: Armaturenprogramme für den Abwassersektor. Diese zeichnen sich, wie Konstruktionsleiter Frank Faltenbacher erklärt, „durch besondere Dichtheitsleistungen bei einfacher, nachbesserungsfreier Montage aus.“ Das patentierte Edelstahl-Programm EROX gilt dabei als die Lösung für Projekte mit hohen Sicherheitsanforderungen – dies betrifft die Abwasserbehandlung und den Hochwasserschutz.
Faltenbacher erklärt: „Wir haben weitere Patente in der Vorbereitung. Wir sind nicht nur Produzent metallischer Baugruppen – wie etwa der Schieber bzw. der gehäuselosen Absperrarmaturen –, wir liefern auch die notwendige Elektronik für die intelligente Produktsteuerung. Unsere Außenhandelszahlen steigen; wir sind international seit vielen Jahren anerkannt und exportieren in Länder wie Russland, China, Chile oder die Vereinigten Arabischen Emirate, um nur einige zu nennen.“
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Informationen zur BÜSCH Armaturen Geyer GmbH:
Das Unternehmen wurde 1980 von Waltraud und Horst Schmidt sowie Hans-Joachim Büttner gegründet. Heute werden über 70 Mitarbeiter an drei Standorten beschäftigt, Hauptsitz ist Nürnberg. Hergestellt werden Teleskop-Einbaugarnituren, mobile Elektroantriebe und Edelstahlarmaturen bis DN 3.000 für den Bedarf der chemischen Industrie und der kommunalen Wasser- und Abwasserwirtschaft im In- und Ausland. BÜSCH ist ISO-9001-zertifiziert. Geschäftsführer ist Dipl.-Ing. (FH) Horst Schmidt.
Annaberger Straße 44, 09468 Geyer, Telefon: 037346-108-0
www.buesch.com
- Presseartikel zum Download:
Freie_Presse_Chemnitz_09-08.pdf
Gewerbeschau_Geyer.pdf
Irrerstraße 17-19
90403 Nürnberg
Tel. 0911-130 70 28
